Freitag 12 Juni, 10:31:43

Wettervorhersage - Meteo-BE.net | BMCB.info

SONDERHINWEIS
 

 

Vorhersagen für die nächsten 48 Stunden

(Multimodell BMCB: ICOND2 – AROME-HD – ALADIN)

(Diese Prognosen werden in der Regel täglich aktualisiert) 

 

 

Update 11.06.26

Die Niederschlagsmengen werden im Allgemeinen zwischen 5 und 11 Litern pro Quadratmeter liegen, örtlich sind südlich der Sambre-Maas-Furche bis zu 17 Liter pro Quadratmeter möglich. Nördlich der Schelde fallen die Regenmengen etwas geringer aus.

Nach einem bewölkten Donnerstagvormittag mit einigen Auflockerungen nimmt die Bewölkung im Tagesverlauf weiter zu. Von Westen her setzt zunehmend häufiger und anhaltender Regen ein, der sich am Abend und in der Nacht auf das gesamte Land ausbreitet. Die Höchsttemperaturen liegen in den meisten Regionen zwischen 14 und 18°C, erreichen in den Hochardennen jedoch nur 12 bis 13°C.

Am Freitag hält der Regen am Vormittag vor allem in Flandern und im Norden der Ardennen noch an. Am Nachmittag bleibt das Wetter wechselhaft mit einzelnen Schauern nahe der niederländischen Grenze sowie im Norden und Osten der Ardennen, während sich in den übrigen Landesteilen allmählich Auflockerungen durchsetzen. Die Temperaturen steigen leicht auf 18 bis 21°C im Tiefland, etwa 19°C an der Küste und 14 bis 17°C in den Hochardennen.

Der Südwest- bis Westwind bleibt während des gesamten Zeitraums deutlich spürbar. Dabei sind besonders in exponierten Lagen und an der Küste Windböen von 50 bis 55 km/h möglich.

 

Nationaler Thermischer Indikator 
MULTIMODELL BMCB

(Diese Vorhersagen werden in der Regel täglich aktualisiert)

 

Wetteraktualisierung – 11. Juni 2026

Nachdem der belgische nationale Wärmeindex in den vergangenen Tagen seinen Tiefststand erreicht hatte, setzt nun eine allmähliche Erholung ein. Bis zum 15. Juni dürfte der Index zwischen -1 und +1 schwanken. Dies entspricht Tageshöchsttemperaturen von etwa 14 bis 21°C, je nach Region, und liegt damit im Bereich der für Mitte Juni üblichen Werte.

Für den Zeitraum vom 16. bis 22. Juni zeichnet sich eine deutlich wärmere Witterungsphase ab. Der nationale Wärmeindex könnte dann Werte zwischen +2 und +6 erreichen. Die Höchsttemperaturen würden meist zwischen 20 und 27°C liegen, wobei an einzelnen Tagen örtlich sogar 24 bis 31°C möglich wären.

Ab dem 23. Juni deuten die Wettermodelle jedoch auf eine leichte Abschwächung dieser Wärme hin. Der Index würde auf Werte zwischen +1 und +2 zurückgehen, was Höchsttemperaturen von etwa 18 bis 25°C in ganz Belgien entspräche.

 

Europe: Analysen & Vorhersage Wetterkarten  

Allgemeine Wetterentwicklung für die kommenden Tage

 

Wetteraktualisierung – 11. Juni 2026

Nach dem Durchzug einer Warmfront mit Regenfällen am Donnerstagnachmittag setzt sich allmählich stabilere und weniger kühle Meeresluft durch. Die Temperaturen werden zum Wochenende hin langsam ansteigen.

Ab Sonntag zeichnet sich jedoch eine erneute Wetteränderung ab. Ein Hochdruckgebiet südwestlich der Britischen Inseln verlagert sich nach Norden und verbindet sich mit einem Hoch zwischen Island und Schottland. Dadurch kann kühlere Nordwestluft bis in die Nordseeregionen vorstoßen.

Am Sonntag wird daher der Durchzug einer schwachen Kaltfront erwartet. Sie bringt vor allem viele Wolken und einen spürbaren Temperaturrückgang mit sich, sodass die Werte wieder leicht unter den jahreszeitlichen Durchschnitt fallen.

Für die kommende Woche bleibt die Entwicklung über Europa noch relativ komplex. Die Wettermodelle deuten jedoch auf eine allmähliche Rückkehr des Hochdruckeinflusses über unseren Regionen hin. Damit würde sich zu Wochenbeginn erneut ruhiges, recht sonniges und milderes Wetter einstellen.

 

 

Wahrscheinliche Wettertendenz vom 18. bis 24. Juni 2026

Ein ausgedehntes Hochdruckgebiet dürfte in der zweiten Junihälfte weite Teile Europas bestimmen. Sein Zentrum, zunächst über Süddeutschland und Polen gelegen, sollte sich ab dem 23. Juni allmählich abschwächen. Am 24. Juni könnte sich der Hauptkern westlich der Bretagne und über dem Golf von Biskaya neu etablieren, während ein Hochdruckrücken bis zu den Alpen und dem Kaukasus bestehen bleibt.

 

Für Belgien und die angrenzenden Regionen würde dies zunächst eine sehr milde bis recht warme und überwiegend trockene kontinentale Strömung bedeuten. Ab dem 20. Juni könnte die Atmosphäre jedoch zunehmend instabil werden, sodass örtlich kräftige Gewitter entstehen können. Ab dem 23. Juni zeichnet sich wahrscheinlich ein Übergang zu einer westlichen, stärker ozeanisch geprägten Strömung ab, die kühlere und feuchtere Luft sowie verbreitetere Niederschläge mit sich bringen könnte.

 

Wettervorhersage für die  kommenden Tage 

Multimodell BMCB  (OPERATIONELL + ENSEMBLES ICON-ECMWF-AIFS) 

Prognose der Temperaturspanne, Niederschläge + allgemeine Wetterlage in Belgien

Diese Prognosen werden in der Regel täglich aktualisiert

 

 

Wetter-Update – 11. Juni 2026

Zusammenfassung des Multimodellsystems BMCB (ICON – AIFS – GFS – ECMWF)

Es zeichnet sich ein insgesamt sommerlicher Trend ab, mit einer Mischung aus trockenen Phasen, hohen Wolkenfeldern und einem allmählichen Temperaturanstieg. Die Niederschlagsaktivität bleibt zunächst gering, nimmt jedoch in der zweiten Periodenhälfte lokal in Form von Schauern und Wärmegewittern wieder zu.

13.–17. Juni

  • Samstag 13. Juni: 0–4 L/m², wechselhaft bis freundlicher, kräftiger West- bis Nordwestwind (35–55 km/h).
  • Sonntag 14. Juni: stärker bewölkt, etwas kühler, Auflockerungen im Westen und Süden.
  • Montag 15. Juni: trocken und sonnig.
  • Dienstag 16. Juni: hohe Bewölkung mit sonnigen Abschnitten, lokal etwas Regen in Westflandern.
  • Mittwoch 17. Juni: leicht bewölkt bis wechselnd bewölkt, wärmer.

18.–25. Juni

  • Do 18. & Fr 19. Juni: trocken und zunehmend warm.
  • Samstag 20. Juni: lokale Hitzegewitter möglich (0–5 L/m²).
  • Sonntag 21. Juni: warm mit Gewitterrisiko (bis 10 L/m² lokal).
  • Montag 22. Juni: heißer, aber instabil mit Schauern/Gewittern (lokal bis 15 L/m²).
  • Dienstag 23. Juni: kühler und wechselhaft (0–4 L/m²).
  • Mittwoch 24. Juni: milder, Regen oder Schauer (2–6, lokal 10 L/m²).
  • Donnerstag 25. Juni: wechselhaft, aber mild.

 

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QUELLE: METEOCONSULT

BENELUX:

🔎 Tendenz für 3–4 Wochen

Wettertrend – Aktualisierung vom 4. Juni 2026

Die neuesten Prognosen bestätigen für die letzte Junidekade weiterhin eine relativ warme Wetterlage über Westeuropa. Diese Tendenz könnte jedoch zeitweise durch stärkere atlantische Einflüsse unterbrochen werden, wodurch Temperaturgegensätze entstehen, die teils kräftige Gewitterentwicklungen begünstigen können.

Für den Zeitraum vom 29. Juni bis zum 5. Juli nehmen die Unsicherheiten deutlich zu. Auch wenn sich derzeit kein dominierendes Szenario abzeichnet, erscheint eine leichte Abkühlung möglich. Die Rückkehr atlantischer Luftmassen könnte mit einer erhöhten Häufigkeit von Regen- und Gewitterstörungen einhergehen und damit für einen wechselhafteren Start in den Juli sorgen.

 

 

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Wettertrend 3 Monaten

Sommertrend 2026 – Update vom 26. Mai

Wettertrend Sommer 2026: Ein heißer, trockener und potenziell gewitterreicher Sommer zeichnet sich ab

Globaler Kontext: Ein El Niño entwickelt sich deutlich

 

Die Ozean- und Atmosphärenindikatoren über dem tropischen Pazifik bestätigen, dass sich derzeit ein El-Niño-Ereignis entwickelt, auch wenn es offiziell noch nicht etabliert ist. Die Erde befindet sich momentan in einer raschen Übergangsphase zwischen neutralen Bedingungen und einem wahrscheinlichen El Niño für den Sommer sowie insbesondere für Herbst und Winter 2026.

Diese Entwicklung könnte weltweit zu einer instabileren atmosphärischen Zirkulation führen, mit Auswirkungen auf die Verteilung von Temperaturen und Niederschlägen in vielen Regionen der Erde, darunter auch Europa. Das Wettersignal erscheint dadurch schwankender und schwieriger vorherzusagen, auch wenn ein überwiegend warmer Sommer weiterhin das wahrscheinlichste Szenario bleibt – mit einer geschätzten Wahrscheinlichkeit von nahezu 80 %.

 

Juli: Risiko intensiver Hitze nimmt zu

Der Juli könnte den Höhepunkt des meteorologischen Sommers darstellen, mit häufigeren Warmluftvorstößen. Hochdruckgebiete würden sich oft in der Nähe Frankreichs halten und dadurch lang anhaltende sommerliche Phasen sowie ein erhöhtes Risiko von Hitzewellen begünstigen.

In einer wärmeren und schwüleren Atmosphäre könnten sich jedoch auch lokale Gewitterlagen entwickeln, vor allem im Landesinneren.

  • Temperaturen: mögliche positive Anomalien von +1,5 bis +2,5°C

  • Niederschläge: insgesamt nahe den Durchschnittswerten, jedoch sehr ungleich verteilt durch Gewitterepisoden

Unter diesen Bedingungen erscheint das Risiko einer sommerlichen Hitzewelle durchaus realistisch.

August: mehr Instabilität bei anhaltender Wärme

 

Der August könnte sich zunehmend wechselhaft präsentieren. Zwar würden warme Phasen häufig bleiben, doch die Atmosphäre könnte schwüler und günstiger für teils kräftige Gewitter werden, insbesondere im Zentrum und Osten Frankreichs.

Hochdruckphasen könnten sich mit stärker gestörten Wetterabschnitten abwechseln und lokal markante Gewitterlagen verursachen.

  • Temperaturen: zwischen +0,5 und +1,5°C über den Normalwerten

  • Niederschläge: nahe den Mittelwerten bis lokal überdurchschnittlich in Gewittergebieten

Zusammenfassung: ein potenziell belastender Sommer mit regionalen Unterschieden

 

Eine außergewöhnlich frühe Hitzewelle Ende Mai bedeutet nicht zwangsläufig, dass der gesamte Sommer von Anfang bis Ende extrem heiß verlaufen wird. Klimatische Archive zeigen vielmehr, dass manche sehr heißen Sommer von eher wechselhaften Frühjahrsphasen begleitet wurden – und umgekehrt.

Dennoch verdient das Signal eines heißen und trockenen Junis besondere Aufmerksamkeit. Schnell austrocknende Böden verstärken einen Teufelskreis: Weniger verfügbare Feuchtigkeit bedeutet weniger Verdunstung zur Abkühlung der Luft, wodurch sich Hitze und Trockenheit zusätzlich verstärken.

Ein Mechanismus, der intensive Hitzeperioden im Hochsommer 2026 zusätzlich begünstigen könnte.

 

 

 

Copyright Luc Trullemans, nur zur Veröffentlichung auf www.meteo-be.net & www.bmcb.info

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Temperaturanomalien (Grafiken) 

Prognostizierte Städte 

nach ICON  (Standort oben links ersetzen)

nach ECMWF (Standort oben links ersetzen) 

 


 

 



 

 

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