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Wettervorhersage - Meteo-BE.net | BMCB.info

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Europe: Analysen & Vorhersage Wetterkarten  

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Synoptische Entwicklung über dem Atlantik und Europa

Aktualisierung vom 26. Oktober 2026

Von milder Atlantikluft zum Aufbau eines kräftigen Hochdruckgebiets über Nordeuropa

Nach einer Phase mit besonders lebhafter atlantischer Zirkulation zeichnet sich über weiten Teilen Westeuropas eine länger anhaltende Wetterberuhigung ab.

Am heutigen Montagabend überquert eine wenig aktive Warmfront unsere Regionen und führt für die Jahreszeit bemerkenswert milde Meeresluft heran. Am Dienstag folgt eine schwache Kaltfront, die unser Land von West nach Ost überquert, ohne dabei eine wesentliche Wetterverschlechterung auszulösen.

Gleichzeitig verlagert sich ein Hochdruckgebiet mit zunächst 1025 hPa rasch vom Atlantik nach Nordfrankreich. Dort verstärkt es sich bis Mittwoch auf 1031 hPa und sorgt für eine deutliche Stabilisierung der Atmosphäre, während die milde maritime Luft zunächst noch wetterbestimmend bleibt.

Anschließend wandert das ausgedehnte Hochdruckgebiet weiter nach Nordosten und Norden, über Deutschland bis nach Südskandinavien. Dort dürfte es sich am Freitag und Samstag mit einem Kerndruck von etwa 1032 hPa festsetzen.

Mit dieser neuen synoptischen Konstellation verändert sich allmählich auch die Herkunft der Luftmassen über unseren Regionen. Der bisherige maritime Einfluss wird zunehmend durch eine kontinentale Ost- bis Nordostströmung ersetzt.

Die Atmosphäre bleibt dabei ausgesprochen stabil, allerdings ist in den unteren Luftschichten zunächst noch reichlich Feuchtigkeit vorhanden. Besonders nachts und in den Morgenstunden begünstigt dies die Bildung von Nebel und tief liegenden Stratuswolken. Im weiteren Tagesverlauf können sich diese Hochnebelfelder auflösen und freundlichen Auflockerungen Platz machen.

Ab Sonntag, dem 1. November, Allerheiligen, dürfte sich das Hochdruckgebiet nochmals eindrucksvoll verstärken. Über der Nordsee und den Britischen Inseln werden dann Kerndruckwerte zwischen 1040 und 1043 hPa erwartet.

Diese mächtige Hochdruckzelle hält über unseren Regionen eine kontinentale Nordost- bis Ostströmung aufrecht. Dabei wird die herangeführte Luft allmählich trockener, gleichzeitig aber auch zunehmend kühler.

Nach der feuchten und milden Atlantikluft könnte der November somit mit ruhigem, nach Auflösung morgendlicher Nebel- und Hochnebelfelder zeitweise sonnigem Wetter beginnen. Zugleich kündigen sinkende Temperaturen allmählich die ersten deutlich spürbaren Vorboten der kalten Jahreszeit an.

 

 

Wahrscheinlicher Trend (gemäß den Anomalien in der mittleren Troposphäre)

https://www.bmcb.be/trend-europe-europa/


Synoptische Wetterentwicklung vom 31. Oktober bis zum 7. November 2026

Aktualisierung vom 25. Oktober 2026

Zum Übergang von Oktober zu November dürfte ein ausgedehntes Hochdruckgebiet zunehmend das Wettergeschehen über Nordeuropa bestimmen und eine überwiegend trockene, stabile kontinentale Nordostströmung begünstigen.

Das Hochdruckgebiet, dessen Zentrum um den 30. Oktober über Südskandinavien erwartet wird, dürfte seinen Einfluss anschließend vom Norden der Britischen Inseln bis in die nördlichen Regionen Skandinaviens ausdehnen.

Diese großräumige Druckverteilung würde die Zufuhr kontinentaler Luft aus Nordosten begünstigen, die durch eine ausgeprägte atmosphärische Stabilität sowie einen geringen Feuchtigkeitsgehalt in den mittleren und höheren Luftschichten gekennzeichnet ist.

Allerdings könnte diese stabile Schichtung auch die Ausbildung von Temperaturinversionen in den unteren Luftschichten fördern, wodurch Feuchtigkeit örtlich in Bodennähe eingeschlossen bleibt. Trotz des vorherrschenden Hochdruckeinflusses wären daher regional längere Phasen mit trübem Wetter und tiefer Stratusbewölkung möglich, während andernorts freundlichere und sonnigere Verhältnisse überwiegen könnten.

Im weiteren Verlauf dürfte sich diese kontinentale Luftmasse vorübergehend etwas abkühlen und damit den herbstlichen Charakter der ersten Novemberwoche zusätzlich unterstreichen.

 

 

Nationaler Thermischer Indikator 
MULTIMODELL BMCB

https://www.bmcb.be/national-t2m-indicator/

(Diese Vorhersagen werden in der Regel täglich aktualisiert)

 

 

Temperaturentwicklung in Belgien

Entwicklung des nationalen thermischen Index 

Aktualisierung vom 25. Oktober 2026

Nach einer kurzen Phase herbstlicher Milde kündigen sich die ersten Kälteeinbrüche im November an

In den kommenden 36 Stunden wird der belgische nationale thermische Indikator zwischen 0 und +1 schwanken. Dies entspricht einer relativ milden Witterung mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 7 und 14°C.

Bereits ab Dienstag, dem 27. Oktober, wird ein erneuter Vorstoß milder Luft den Indikator auf +4 ansteigen lassen. Dabei können die Temperaturen wieder ausgesprochen angenehme Werte für die Jahreszeit erreichen, mit Höchstwerten zwischen 14 und 21°C.

In den darauffolgenden Tagen wird der Indikator jedoch erneut zurückgehen und sich mit Werten zwischen –1 und +1 dem neutralen Bereich annähern. Gleichzeitig sinken die Tageshöchsttemperaturen allmählich auf 9 bis 16°C.

Ein deutlicher Wetterumschwung könnte sich bereits ab dem 1. November einstellen.

Der thermische Indikator würde dann mit Werten zwischen 0 und –2 in den negativen Bereich absinken und damit eine spürbar kältere Witterungsphase ankündigen. Die Höchsttemperaturen dürften meist nur noch 6 bis 13°C erreichen, während die nächtlichen Tiefstwerte auf –1 bis +5°C zurückgehen.

Bei klarem Himmel und Windstille könnte die nächtliche Abkühlung besonders in den Tälern des östlichen Landesteils deutlich stärker ausfallen.

Durch die Ansammlung kalter Luft in den Senken und Tallagen wären dort stellenweise sogar Frosttemperaturen zwischen –2 und –8°C möglich.

Nach einem letzten Aufbäumen der herbstlichen Milde könnte der November somit bereits im Zeichen der ersten Kältevorstöße beginnen. Eine Erinnerung daran, dass der Winter, auch wenn er kalendarisch noch einige Wochen entfernt ist, in den tief eingeschnittenen Tälern unserer Ardennen bereits seine ersten Vorboten schickt.

 

Wettervorhersage für die  kommenden Tage 

Multimodell BMCB  (OPERATIONELL + ENSEMBLES ICON-ECMWF-AIFS) 

Prognose der Temperaturspanne, Niederschläge + allgemeine Wetterlage in Belgien

Diese Prognosen werden in der Regel täglich aktualisiert

Hier finden Sie alle Details: https://www.bmcb.be/forecast-trend/

 


 

Nach turbulenten Tagen wird es ruhiger und zunehmend kühler

Update vom 25. Oktober 2026 — BMCB-Multimodell (ICON – AIFS – ECMWF)

Nach einem noch unbeständigen und windigen Sonntag mit Regenschauern und örtlichen Böen zwischen 65 und 85 km/h zeichnet sich für Belgien allmählich eine ruhigere herbstliche Wetterphase ab.

Der Wochenbeginn bleibt wechselhaft, mit einzelnen schwachen Regenfällen, Auflockerungen und vorübergehend milderen Temperaturen am Dienstag und Mittwoch. Ab Donnerstag setzt sich überwiegend trockenes und stabileres Wetter durch. Allerdings können morgendlicher Nebel und tiefe Wolkenfelder stellenweise hartnäckig bleiben, bevor sich zeitweise die Sonne zeigt.

Anfang November dürfte es überwiegend trocken, aber deutlich kühler werden. Besonders in den Ardennentälern und im Osten des Landes steigt die Wahrscheinlichkeit leichter Nachtfröste. Diese kühle Wetterphase könnte bis zum 6. November anhalten, bevor sich um den 7. November eine leichte Milderung mit etwas Regen abzeichnet.

 

Hier finden Sie alle Details: https://www.bmcb.be/forecast-trend/


 

 

QUELLE: METEOCONSULT

BENELUX:

🔎 Tendenz für 3–4 Wochen

Wettertrend für die kommenden 3–4 Wochen

Aktualisiert am 16. Oktober 2026

Woche vom 2. bis 8. November: Rückkehr ergiebiger Atlantikregenfälle

Die Entwicklung einer zonalen Westströmung mit milder und feuchter Meeresluft scheint sich zu bestätigen. Unter diesen Bedingungen könnten atlantische Tiefausläufer in rascher Folge über das Land ziehen und beim Durchgang der einzelnen Fronten teilweise kräftige Niederschläge bringen.

Diese maritime Strömung dürfte mit ungewöhnlich milden Temperaturen einhergehen, sowohl in den Morgenstunden als auch im weiteren Tagesverlauf. Derzeit deutet nichts auf einen ausgeprägten frühwinterlichen Kälteeinbruch hin. Vielmehr dürfte weiterhin die für eine vorherrschende Atlantikströmung typische milde und feuchte Witterung dominieren.

Woche vom 9. bis 15. November: anhaltend mildes und feuchtes Wetter

Das bevorzugte Szenario bleibt eine beständige zonale Westströmung, die wiederholt Regengebiete über das gesamte Land führen könnte. Dabei würden die Temperaturen für die Jahreszeit bemerkenswert mild bleiben.

Sollte sich diese Entwicklung bestätigen, könnten die Niederschläge nach den zuvor trockeneren Phasen wieder regelmäßiger auftreten.

Dieser mittelfristige Wettertrend muss bei den kommenden Aktualisierungen allerdings weiter überprüft und gegebenenfalls angepasst werden, sobald der Vorhersagezeitraum näher rückt.

 

 

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Update 25-10-26

November 2026: anhaltend mildes Wetter mit weniger Niederschlag als bisher erwartet

Großwetterlage: Hochdruckeinfluss könnte häufiger auftreten als ursprünglich angenommen und dadurch den Durchzug atlantischer Tiefdruckgebiete einschränken. Insgesamt dürfte die Witterung überwiegend mild bleiben, mit einem Wechsel zwischen ruhigen Wetterabschnitten und unbeständigeren Phasen, insbesondere in der zweiten Monatshälfte.

Temperaturen: etwa +1,5 °C über dem langjährigen Mittel, mit einem deutlich ausgeprägten Signal für überdurchschnittlich milde Verhältnisse. Vorübergehende Abkühlungen bleiben möglich, jedoch zeichnet sich derzeit keine länger anhaltende Kälteperiode ab.

Niederschläge: Mengen im Bereich des langjährigen Mittels. Gegenüber früheren Prognosen deutet sich somit ein weniger niederschlagsreicher November an, ohne dass ein ausgeprägtes Trockenheitssignal erkennbar wäre.

Dezember 2026: ein außergewöhnlich milder und niederschlagsreicherer Monat

Großwetterlage: Eine wahrscheinliche Verstärkung der atlantischen Westwindzirkulation dürfte den Durchzug von Tiefdruckgebieten sowie die Zufuhr milder und feuchter Luftmassen aus Südwesten begünstigen.

Temperaturen: etwa +2 °C über dem langjährigen Mittel, womit die positive Temperaturabweichung noch deutlicher ausfallen könnte als im November. Kurzzeitige Kaltlufteinbrüche bleiben dennoch möglich.

Niederschläge: etwa 14 % über dem Durchschnitt, verbunden mit regelmäßig wiederkehrenden Regengebieten.

Januar 2027: abgeschwächte Wärmeanomalie bei weiterhin unsicherer Entwicklung

Großwetterlage: Die atmosphärische Zirkulation könnte wechselhafter werden und sowohl zeitweilige Hochdruckphasen als auch einzelne Kaltluftvorstöße ermöglichen.

Temperaturen: etwa +1 °C über dem langjährigen Mittel. Ein insgesamt milder Witterungsverlauf bleibt das bevorzugte Szenario, allerdings nimmt die Prognosesicherheit auf diesem längeren Zeithorizont deutlich ab.

Niederschläge: etwa 11 % über dem Durchschnitt, mit einer leicht überdurchschnittlichen Niederschlagstendenz, deren Signal jedoch schwächer ausgeprägt ist als im Dezember.

 

Copyright Luc Trullemans, nur zur Veröffentlichung auf www.meteo-be.net & www.bmcb.info

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Temperaturanomalien (Grafiken) 

Prognostizierte Städte 

nach ICON  (Standort oben links ersetzen)

nach ECMWF (Standort oben links ersetzen) 

 


 

 



 

 

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